ABTEILUNG FÜR EXPERIMENTELLE GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE

Top-Platzierung für Magdeburger Reproduktionsimmunologen

02.02.2016 -  

Top-Platzierung für Magdeburger Reproduktionsimmunologen

Die Fachzeitschrift „Laborjournal“ veröffentlichte in ihrer Ausgabe 12/2015 ein neues Ranking im deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet der Reproduktionsforschung. Der jetzt vorliegende Publikationsvergleich bewertet Artikel der Jahre 2009 bis 2013.

Wie beim  vorangegangenen Ranking konnte sich die Abteilung Experimentelle Gynäkologie und Geburtshilfe von Univ.-Prof. Dr. Ana C. Zenclussen mit Platz 7 wieder einen der begehrten Top 10-Plätze in der Rangliste der meistzitierten Artikel der Reproduktionsforschung sichern. Geschafft hat es die Abteilung mit dem im Jahre 2009 publizierten Artikel der diesjährigen HEXAL-Forschungspreisträgerin, Dr. Anne Schumacher: „Human chorionic gonadotropin attracts regulatory T cells into the fetal-maternal interface during early human pregnancy. Schumacher A, Brachwitz N, Sohr S, Engeland K, Langwisch S, Dolaptchieva M, Alexander T, Taran A, Malfertheiner SF, Costa SD, Zimmermann G, Nitschke C, Volk HD, Alexander H, Gunzer M, Zenclussen AC. Journal of Immunology 182(9): 5488-97 (May 2009)“. Bereits in 2011 landete ein Paper der Experimentellen Gynäkologie und Geburtshilfe auf Platz 3 der meistzitierten Artikel.

Während Andrologen, Frauenärzte und Reproduktionsbiologen die Plätze 1 bis 6 belegen, ist die Magdeburger Abteilung auf Platz 1 unter den Reproduktionsimmunologen. Dies bestätigt, dass die in Magdeburg an der Otto-von-Guericke-Universität durchgeführte Forschung auf dem Gebiet der Schwangerschaftsimmunologie nicht nur gut publiziert, sondern bestens zitiert wird und somit federführend ist.

Auch in der Top 50-Liste der „meistzitierten Köpfe“ ist Prof. Ana C. Zenclussen mit 433 Zitaten aus 23 Artikeln auf dem verdienten 31. Platz vertreten.

Das „Laborjournal“ berücksichtigte Artikel aus den Jahren 2009 bis 2013 mit mindestens einem Autor mit Adresse in den deutschsprachigen Raum. Die Zahlen für Zitate und Artikel lieferte die Datenbank „Web of Science“ des Thomson Reuters-Institute for Scientific Information (ISI) in Philadelphia.

Quelle: Laborjournal 12/2015

 

 

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